Meditatives Heilen für Tiere

Das meditative Heilen hilft bei Tieren genauso wie bei Menschen. Nur kommt beim Tier noch dazu, dass es oft seinen “Besitzer“ spiegelt. Insofern ist die Arbeit mit dem Tier immer im Zusammenhang mit seinem Menschen zu sehen.

Wann hilft meditatives Heilen?

Das Tier ist heutzutage, ob es nun als Nutztier, Familienmitglied, Sport- oder
Freizeitpartner gehalten wird, in seiner ursprünglichen Natur
und seinem Wesen mit all seinen Bedürfnissen und Verhaltensweisen
leicht bis stark eingeschränkt.
Daraus resultieren vielfältige Störungen, die sich in ebenso vielen Symptomen ausdrücken.
Diese können z.B. sein:

  • unspezifische Lahmheiten, Taktfehler
  • Probleme im Bewegungsapparat, Wirbelsäulenblockaden
  • Verspannungen, Leistungsverlust, Rittigkeitsprobleme beim Pferd
  • Atemwegserkrankungen
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • stumpfes Fell, ungleichmäßiger Fellwechsel, schlechtes Hornwachstum
  • Hauterkrankungen, Allergien, Sommerekzem, Mauke, Pilzbefall
  • geschwächtes Immunsystem, schlechter Appetit
  • immer wiederkehrende Symptome
  • man hat einfach den Eindruck irgendetwas stimmt nicht, kann es aber nicht richtig benennen

Aus der Sicht meiner Arbeit ist dies immer auf energetische Störungen zurückzuführen, die die Ursache eines jeden Symptoms darstellen. Meditatives Heilen beschäftigt sich mit diesen Ursachen. Es harmonisiert den ganzen Körper und die Selbstheilungskräfte werden angeregt, die wiederum auf die Symptome wirken.
Es kann außerdem eingesetzt werden:

  • zur Begleitung nach Operationen und tierärztlichen Behandlungen
  • zur Regeneration nach langer Krankheit
  • bei gesunden Tieren zur Stabilisierung des ganzen Systems und zur Vorbeugung
  • zur Begleitung in der meist stressigen Turniersaison bei Pferden
  • Verlust eines Freundes/Trauern des Tieres

Ich freue mich auf dich und dein Tier!